Aufbauen. Entwickeln. Verbinden. Mein Einsatz 
für NPO und KMU.

Ich unterstütze gemeinnützige Organisationen, die öffentliche Hand und KMU in Phasen von Aufbau und Entwicklung. Ich baue unternehmerische Netzwerke, die im Verbund zusätzliche Wertschöpfung und nachhaltigen Mehrwert generieren.

Deutsch · Englisch · Französisch · Spanisch
Master of
Advanced Studies
Management im Sozial- und Gesundheitsbereich, Hochschule Luzern
Master of
Advanced Studies
Services Marketing and Management, Hochschule Luzern
Erfahrungen als
Geschäftsleiter
von Schweizer KMU und NPOs mit internationalen Kundenbeziehungen
Wirtschaftsmediator
Eidos Projekt Mediation, München

Sinnvolle Strukturen für den Sozial- und Gesundheitssektor entwickeln

Finanzielle Ressourcen
für NPOs schaffen

Unternehmensnachfolgen sicher planen und begleiten

Konflikte konstruktiv lösen und Potential freilegen

Aufbau & Entwicklung

Am Anfang steht eine Vision! Der Aufbau und die Entwicklung von Unternehmen, NPOs und Netzwerken folgen ihren eigenen Gesetzmässigkeiten. Diese Arbeit erfordert Pioniergeist, Durchhaltevermögen und die Kraft „einmal mehr aufzustehen, als man hinfällt“.

Stiftung Mehr Leben

Mehr Leben Basel schafft ein Zuhause für Familien mit chronisch- oder kritisch erkrankten Kindern und Jugendlichen. Das Zentrum begleitet Betroffene und Angehörige ab Diagnosestellung, während der gesamten Krankheitsphase und über den Tod hinaus – mit Entlastungsaufenthalten, Tagesstrukturen und palliativer Betreuung.
Als Geschäftsführer verantworte ich den Aufbau und die Entwicklung dieser einzigartigen Institution, die in Basel entsteht und über die Region hinaus Wirkung entfalten wird.

Gesundheits­institution in der StartUp-Phase

Als Senior-Berater der 3K GmbH in Uster begleite ich auf Mandatsbasis Gesundheitsinstitutionen in der StartUp-Phase. In den letzten fünf Jahren haben wir mehr als 80 Spitex-Organisationen an den Start begleitet. Es freut mich, meine Berufserfahrung als Unternehmer zu teilen und startende Unternehmer:innen mit Praxistipps zu unterstützen.

Wasser für Wasser WfW

Wasser für Wasser ist eine international tätige NPO mit der Vision, den Umgang mit der Ressource Wasser klimafreundlich und fair zu gestalten. Seit dem 2012 begleite ich die Gründer Lior und Morris Etter als Beirat in Fragestellungen der Entwicklung der eigenen NPO. Per September 2022 habe ich eine aktivere Rolle als «Essenzer, Enabler und Matchmaker» übernommen. Das heisst, dass ich Inhalte auf den Punkt bringe, Unterstützung bei wichtigen Prozessschritten anbiete und helfe, Umsetzungspartner auf strategischer und operativer Ebene zu gewinnen.

Dachverband Hospize Schweiz

Der Dachverband Hospize Schweiz wurde im August 2015 im Zürcher Lighthouse gegründet und hat seine Geschäftsstelle in Luzern. Vertreter:innen von bestehenden und entstehenden Hospiz-Einrichtungen einigten sich darauf, sich künftig gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam politische Ziele zu einer verbesserten Positionierung und Finanzierung zu erreichen. Ich führte den Dachverband Hospize Schweiz als Geschäftsführer von der Gründung bis Mai 2020.

Gesundheitsnetzwerk Uri

Um die medizinische Grundversorgung im Kanton Uri langfristig und nachhaltig sicherzustellen, wurde 2013 das Projekt «Gesundheitsnetzwerk Uri» gestartet. Im Rahmen dieses Projekts werden Massnahmen zur Förderung und Erhaltung der medizinischen Grundversorgung durch Hausärzt:innen  entwickelt und umgesetzt. Dabei werden alle kantonalen Akteure miteinbezogen. Das Projekt wurde von Stutz Consulting entwickelt und in enger Zusammenarbeit mit der Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion realisiert.

Regional- und Wirtschaftsentwicklung

Über zwölf Jahre lang habe ich die Regional- und Wirtschaftsentwicklung der Region Luzerner Seetal aufgebaut und mitgeprägt. Prozesse an der Nahtstelle von Politik, Öffentlichkeit und Privatunternehmen sind mir bestens vertraut – sogenannte PPP-Projekte (Public-Private-Partnership). Der Erfolg stellt sich dann langfristig ein, wenn alle beteiligten Akteure bereit sind, von ihren Maximalforderungen abzuweichen.

Fundraising

Ich unterstütze steuerbegünstigte NPOs bei der Mittelbeschaffung: Dazu gehört die systematische Analyse, die Planung, die Durchführung und die Kontrolle sämtlicher Aktivitäten. Es geht darum, alle für die Erfüllung des Satzungszwecks benötigten Ressourcen zu beschaffen. Dabei muss man sich konsequent auf die Bedürfnisse der Donatoren (Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen und öffentliche Institutionen) ausrichten. Ganz wichtig ist, dass bei diesen Prozessen die Kosten möglichst tief gehalten werden.

Engagement
im Miteinander

Arbeiten zu Gunsten von NPOs können von Privatpersonen und Unternehmen einer NPOs geschenkt, oder teilweise geschenkt werden. Geben und Nehmen sollen dabei im Einklang sein.

Sachspenden
im Gleichgewicht

Erfolgreiche und strahlkräftige NPOs bekommen viele Geschenke. Privatpersonen und Unternehmen schenken gerne ihre Produkte oder geben diese zu absoluten Sonderkonditionen ab. Die Beziehung der Schenkenden und der Beschenkten ist sehr wichtig.

Vertrauen als
Grundlage für Spenden

Es braucht grosses Vertrauen, damit eine Privatperson, ein Unternehmen, eine Stiftung oder eine öffentliche Institution gewillt ist, einer NPO Geld zu schenken. Nur NPOs, die vertrauensvoll mit den ihnen anvertrauten Geldern umgehen und die Spendenzwecke konsequent einhalten, können langfristig mit Donationen rechnen.

Hospiz Zentralschweiz

Als Mitinitiant des entstehenden Hospizes Zentralschweiz führte ich als Geschäftsführer die Stiftung Hospiz Zentralschweiz während der gesamten Aufbauphase. Das 15-Mio.-Projekt war eine Herausforderung in Bezug auf die Geldmittelbeschaffung, die politischen Prozesse und die Organisationsentwicklung.

Stiftung Mehr Leben

Der Aufbau von Mehr Leben Basel erfordert gezieltes Fundraising. Ich unterstütze das Projekt in der Entwicklung einer klaren Strategie, dem Aufbau von Partnerschaften und der Gewinnung langfristiger Förder*innen. So entsteht die finanzielle Basis, um Familien mit schwer erkrankten Kindern nachhaltig zu begleiten.

Unternehmens­nachfolge

Übergabe und Übernahme sind ein sensibler Prozess. Hoffnungen, Sorgen und Erwartungen werden sichtbar.

Die Zukunft des
Unternehmens sichern und gestalten

Wer ein Familienunternehmen übergibt oder übernimmt, steht vor einer doppelten Herausforderung: bewahren und erneuern. Im Fokus stehen Entwicklungsaufgaben, Führungsfragen sowie erb- und steuerrechtliche Themen. Jede Nachfolge erfordert Weitblick: Strukturen müssen angepasst, Verantwortlichkeiten neu definiert und Entscheidungswege geklärt werden.

Auch die Nachfolge von werdenden Müttern verlangt besondere Aufmerksamkeit – hier gelten eigene Kriterien und Rahmenbedingungen, die Familienunternehmen frühzeitig berücksichtigen sollten.

Familiäre Dynamiken
im Wandel konstruktiv begleiten

Gleichzeitig fordert die Unternehmerfamilie selbst Aufmerksamkeit. Die nachfolgende Generation will eingebunden werden – und damit entstehen Fragen nach Gerechtigkeit, Gleichbehandlung und Eignung. Wer übernimmt welche Rolle? Welche Kompetenzen zählen wirklich?

Selektionsentscheidungen und Erwartungshaltungen bergen Konfliktpotenzial; an diesem Punkt sind Vorsicht und Augenmass entscheidend, um familiäre Spannungen zu vermeiden.

In enger Zusammenarbeit mit den vertrauten Expert:innen aus dem Umfeld Ihrer Bank, Ihres Treuhandunternehmens, Ihrer Anwaltskanzlei und profunden Kenner:innen Ihrer Branche begleite und moderiere ich den gesamten Prozess der Übergabe und Übernahme.

Meine Kompetenzen
für Ihren Nachfolgeprozess:

  • Berufs – und Führungserfahrung in familiengeführten KMUs
  • Erfahrung in der Regional- und Wirtschaftsentwicklung
  • Breit abgestützter betriebswirtschaftlicher Hintergrund
  • Ausbildung zum zertifizierten Mediator in München
  • Mitglied des EIDOS Praxisnetzwerkes Mediation

Mediation

Konflikte können destruktiv sein, sie haben aber auch das Potential, ungeahnt positive Entwicklungen für die Zukunft zu initiieren. Als Mediator unterstütze ich Sie in Ihrer Fragestellung und Konfliktsituation.

Im Unternehmen

Arbeitskonflikte zwischen Mitarbeitenden, zwischen Führungskräften, zwischen Vorgesetzten und Teams sowie zwischen Abteilungen.

Im wirtschaftlichen Umfeld

Auseinandersetzungen zwischen Firmen, Geschäftspartner:innen, Unternehmen und Privatpersonen sowie zwischen Versicherungen und Versicherten.

In Nachfolgeprozessen

Spannungen und Herausforderungen im Rahmen von Betriebsübergaben und Nachfolgeregelungen.

An der Schnittstelle zu Behörden

Wirtschaftliche Streitigkeiten zwischen Behörden und privaten Vertreter:innen der Wirtschaft.

Zusammenarbeit
über Fachgrenzen hinweg

Auf Ihren Wunsch integriere ich Ihre Vertrauenspersonen und Expert:innen in geeigneter Form in das Mediationsverfahren; dies zu Gunsten von breit abgestützten und zukunftsfähigen Lösungen für:

  • Treuhänder:innen
  • Rechtsanwält:innen
  • Bankkundenberater:innen
  • Ärzt:innen
  • Organisationsberater:innen
  • usw.

Vorzugskonditionen für
gemeinnützige Organisationen

Meine Ausbildung zum Mediator habe ich in München gemacht. Ich biete Mediationsleistungen für gemeinnützige Organisationen zu Vorzugskonditionen an.

Hans Peter Stutz
Coach, Mediator und Geschäftsleiter
Erzählen Sie mir,
wo Sie stehen.
Vieles klärt sich im persönlichen Austausch. Ein erstes, unverbindliches Gespräch zeigt, wo Unterstützung sinnvoll ist und welche nächsten Schritte sich anbieten.
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